Crowdfunding Volksbank

Die Volksbank Sauerland hat dem TuS Rumbeck die Möglichkeit gegeben ein Crowdfunding ins Leben zu rufen. Dieses Crowdfunding startete nun offiziell im November und läuft bis Ende Januar.

Zu den Modalitäten:
Ab einer Spende von 5,00 EUR, legt die Volksbank Sauerland selbst (pro Spender) 5,00 EUR dabei!
Gespendet werden kann über die Spendenseite oder auch bar beim Geschäftsführenden Vorstand (z. B. bei den TuS-Heimspielen).
Die Spenden werden nur ausgezahlt, wenn wir unsere selbst gesetzte Grenze von 2.000,00 EUR erreichen. Schaffen wir dieses Ziel nicht, so erhalten die Spender ihr Geld auch wieder zurück. Nach oben sind allerdings keine Grenzen gesetzt.

Info:
Auch wenn der Aufhänger „Kunstrasen Rumbeck“ ist, wird erst einmal unabhängig davon Geld gesammelt um evtl. auch damit zusammenhängende Arbeiten, wie zum Beispiel die Reparatur der maroden Zaunanlage, zu finanzieren.

Hier ist nun der Link um uns zu unterstützen:

https://vb-sauerland.viele-schaffen-mehr.de/rumbeck

Vielen Dank an alle Spender und auch an die Volksbank Sauerland!

Bandenwerbung Firma Grüne

Die Firma Grüne Mineralöle GmbH & Co. KG ist bereits seit vielen Jahren ein verlässlicher Partner, wenn es um die Betankung unseres Vereinsbusses geht.

Wir freuen uns daher umso mehr, dass es nun geklappt hat die Firma Grüne als Sponsor für unsere Bandenwerbung zu gewinnen.

Mittlerweile unterhält die Firma Grüne neun Tankstellen im regionalen Arnsberger Bereich.
Neben dem Tankstellen-Kerngeschäft kann man bei Grüne u.a. Holzpellets oder die beste Grillkohle in der Umgebung erwerben, sein Heizöl bestellen, aber auch – in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken – sein Strom oder Gas umstellen und noch vieles, vieles mehr!

Der TuS Rumbeck bedankt sich sehr herzlich für die neue Kooperation!

Noch ist etwas Platz frei:
Wollt auch ihr eine Bandenwerbung am Sportgelände in Rumbeck anbringen? Dann meldet euch unter vorstand@tus-rumbeck.de

Match-Day Interview mit unserem Trainer Wolfgang Kersch

Nach ausdrücklicher Genehmigung von www.match-day.de dürfen wir das Interview zwischen dem Macher der Seite, Rico Schulte und dem Trainer der Ersten Mannschaft, Wolfgang Kersch veröffentlichen:

match-day.de: Warum haben Sie sich dafür entschieden, nochmal als Trainer tätig zu werden?

Wolfgang Kersch: „Mein Sohn Stephan Kersch hatte zuerst mit einigen Trainern gesprochen. Darunter waren einige, die anderweitig in Zusagen standen, die nicht auf dem Ascheplatz trainieren wollten oder andere Dinge haben dagegen gesprochen. Bei einem Gespräch, dass Stephan Kersch dann mit der Mannschaft führte, stellte sich heraus, dass alle Spieler bleiben wollten, wenn ich sie ab Sommer trainieren würde. Diesem Wunsch kam ich gerne nach, da ich dem Dorf und dem Verein gerne etwas zurückgeben wollte. Denn auch unsere beiden Jungs sind hier in einer behüteten Dorfgemeinschaft aufgewachsen.“

match-day.de: Die ersten acht Spieltagen verliefen sehr ordentlich. Mit 13 Punkten steht der TuS Rumbeck aktuell auf Rang sieben. Ist der Abstiegskampf schon in der zweiten Saison nach dem Aufstieg in die A-Liga kein Thema mehr?

Wolfgang Kersch: „Bereits Anfang der Saison habe ich erklärt, dass mein Ziel ein einstelliger Tabellenplatz ist. Auch mit den Verstärkungen, die sich hervorragend in das Team eingefügt haben, glaube ich, dass wir nichts mit dem Abstiegsplätzen zu tun haben werden.“

match-day.de: Das Rumbecker Prunkstück ist eindeutig die Offensive mit den Louis Kalinowski, David Kalinowski und Chris Kalinowski, denn mit 25 Toren stellt der TuS aktuell den viertstärksten Angriff der Liga. Was macht das Trio so stark?

Wolfgang Kersch: „Die Kalinowski-Zwillinge und ihren Vetter René Kalinowski kenne ich schon aus dem jüngsten Nachwuchsbereich meines Sohnes. Ich habe ihre Entwicklung also immer verfolgt. Die Zwillinge und deren Bruder Chris Kalinowski habe ich als Scout zum DFB-Stützpunkt gebracht. Aber auch René Kalinowski hat eine tolle Entwicklung genommen, die noch nicht abgeschlossen ist. Trotzdem möchte ich unseren Erfolg nicht nur an den Kalinowskis festmachen. Für mich zählt einfach das Team. Hier sind einfach auch tolle Typen und Menschen hinzugekommen und alle zusammen machen nach anfänglichen Problemen einen hervorragenden Job. Sicher wird uns auch der eine oder andere Rückschlag nicht umwerfen.“

match-day.de: Im Sommer sorgte der TuS Rumbeck mit der Verpflichtung des ehemaligen Westfalenligaspielers Veton Veliq für Aufsehen. Sie kennen den Stürmer noch aus gemeinsamen Zeiten bei der U19 des SC Neheim und später aus dem Seniorenbereich beim SV Hüsten 09. Wie ist es Ihnen gelungen, Veton Veliq vom TuS zu überzeugen?

Wolfgang Kersch: „Mit Veton Veliq und auch mit Alexander Gierse habe ich seinerzeit auch schon als Co-Trainer in der U19 des SC Neheim zusammengearbeitet. Beide sind hervorragende Kicker und wir durften seinerzeit einen grandiosen Aufstieg feiern, nämlich den in die U19-Westfalenliga. Ich kann mich noch gut an Sascha Eickels Aussage erinnern, als er mich für das Amt des Co-Trainers ansprach und er seinen Fußball-Lehrer machte: „Wolfgang, wir werden nicht wie in den Vorjahren Zweiter oder sogar um den ersten Platz kämpfen, aber mit der Mannschaft können wir sicher Vierter oder Fünfter werden.“ Das Team wurde aber Erster und stieg in die U19-Westfalenliga, der zweithöchsten Jugendspielklasse, auf. Mit beiden Jungs entwickelte sich ein freundschaftliches Verhältnis. Mit Veton Veliq war ich damals noch in Hüsten als Co-Trainer von Alex Bruchhage. Auch hier konnten wir im zweiten Jahr den Aufstieg in die Landesliga schaffen. Veton Veliq wohnt heute in Rumbeck und hatte mir immer gesagt, dass er noch einmal bei mir spielen möchte. Er hat schon einige Trainingseinheiten mitgemacht, aber ich gebe ihm alle Zeit der Welt, bis er sich nach seiner schweren Knieverletzung wieder sicher fühlt und er auch durchgängig trainieren kann.“

match-day.de: Der TuS Rumbeck ist einer von nur noch wenigen Vereinen im Stadtgebiet Arnsberg, der noch auf einem Ascheplatz spielen muss. Wie realistisch ist es, dass in absehbarer Zeit der Wunsch von einem Kunstrasenplatz in Erfüllung geht?

Wolfgang Kersch: „Der Vorstand hat ja seinerzeit eine Projektgruppe „Kunstrasen“ ins Leben gerufen. Hier sind wir schon sehr weit und haben Unterstützer für das Projekt gefunden. Enttäuscht und vielleicht auch entsetzt war ich, als ich aus der Zeitung las, dass der TuS Rumbeck weder in Planungen oder Überlegungen bei der Politik bezüglich der Umwandlung von einem Tennen- in einen Kunstrasenplatz involviert ist. Nein, jetzt wird Geld für einen Masterplan vergeben. Politische Vertreter oder auch Gremien machten uns Hoffnungen, dass wir zumindest deren Unterstützung bekommen. Aber zu diesem Masterplan hat ja bereits Rainer Müller vom SV Hüsten 09 einen Leserbrief geschrieben, den ich nur voll unterstützen kann. Wir beim TuS sind nicht nur ein Fußballverein, sondern haben auch eine hervorragende Leichtathletikabteilung, die erst kürzlich in Grundschulen ging und Kids nach Rumbeck einlud, um sich in einem Stationsparcours zu messen. Dies sollte demnächst auch auf einem Kunstrasenbelag sein. Ferner bieten wir Seniorensport, Tennis und ab dem zweiten Lebensjahr Kinderturnen an.“

TuS Rumbeck treibt Planungen für die Saison 2018/19 voran

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Dirk Schnürch und Helge Wolf wurden nach dem letzten Saisonspiel gegen den SSV Stockum gemeinsam mit ihren Familien verabschiedet. (Foto: Baldur Reichel)

Nach der Saison ist vor der Saison: Nachdem die erste Mannschaft des TuS Rumbeck die erste A-Liga-Saison der Vereinsgeschichte nach einer sehr starken Rückrunde auf einem achtbaren elften Platz abgeschlossen hat, haben die Planungen für die neue Spielzeit bereits begonnen. Während nach dem letzten Saisonspiel einige Akteure verabschiedet wurden, stehen bereits Zugänge für die kommende Spielzeit fest.

Nach dem 12:1-Kantersieg gegen den SSV Stockum wurde es im Rumbecker Windfirkel emotional: Nicht nur drei Spieler wurden verabschiedet, auch das Trainergespann hatte sein letztes Spiel an der Seitenlinie hinter sich gebracht. Daher danken die TuS-Verantwortlichen Dirk Schnürch und seinem Co-Trainer Helge Wolf mit vielen warmen Worten und Präsenten für die äußerst erfolgreiche gemeinsame Zeit. Aber auch Torwart Stefan Schulte (zu den Alten Herren des TuS Oeventrop), Kapitän Daniel Struwe (tritt kürzer) und Sergej Moor (zurück zum FC BW Gierskämpen) erhielten als Dank für ihre Zeit in rot-weiß Beifall der anwesenden Zuschauer und Mitspieler.

Im Hintergrund laufen nun aber die Planungen der Verantwortlichen für die neue Saison bereits auf Hochtouren. Der neue Trainer steht schon länger fest: Wolfgang Kersch übernimmt das Amt von Dirk Schnürch und freut sich bereits darauf, mit der Mannschaft zusammen zu arbeiten. Dabei kann er sich auf viele bekannte, aber auch auf einige neue Gesichter in der Kabine freuen, denn sechs Zugänge werden ab Juli ihre Schuhe für den TuS schnüren.

Defensiv-Allrounder Frank Wistuba kehrt nach einem Jahr von der DJK GW Arnsberg nach Rumbeck zurück. Ebenfalls ein „Rückkehrer“ ist Mittelfeldspieler Marvin Ruf, der offiziell noch in der A-Jugend des TuS Oeventrop kickt, aufgrund eines Zweitspielrechts aber auch für die „Erste“ des TuS auf dem Platz stehen darf. Dritter Zugang im Bunde ist Mittelfeldspieler Marvin Aufterbeck, der zuletzt beim SV Arnsberg 09 gespielt hat. Der vierte neue Spieler hat auch überkreislich bereits auf sich aufmerksam gemacht: Vom Bezirksligisten SSV Meschede wechselt Torhüter Alexander Gierse ins Windwirkel. Mit Veton Veliq hat der TuS einen weiteren Akteur verpflichtet, der bereits höherklassig Erfahrungen gesammelt hat. Der Stürmer ist zuletzt beim SV Hüsten 09 und TuS Sundern auf Torejagd gegangen und hat danach aufgrund einer schweren Knieverletzung, von der er sich immer noch erholt, einige Jahre pausiert. Nun möchte Veliq den Versuch starten, wieder aktiv auf den Platz zurückzukehren. Als sechster Zugang hat Offensivakteur Gian Luca Linden (TuS Oeventrop II) den Rumbeckern seine Zusage gegeben.

Offen war zuletzt auch noch, wer Wolfgang Kersch als Co-Trainer zur Seite stehen wird. Hier fand der TuS eine aktive und interne Lösung: Mittelfeldspieler Denis Lage wird den neuen Coach künftig als spielender Co-Trainer auf dem Platz unterstützen.

TuS Rumbeck bildet finanzielle Rücklage für Sportplatzbau

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Der Vorstand um Stephan Kersch (4. v. r.) ehrte Frank Wistuba (4. v. l.), Dennis Stratmann (2. v. r.) und Siegfried Schulz (r.) für ihre langjährige Mitgliedschaft.

Der TuS Rumbeck will zukünftig eine zweckgebundene Rücklage für den Um-/Neubau des örtlichen Sportplatzes bilden. Das war ein Ergebnis der Jahreshauptversammlung, die jetzt im Tennisheim stattfand.

Der Aschenplatz im Windfirkel hat mittlerweile mehr als 20 Jahre „auf dem Buckel“ und müsse dringend einer Frischzellenkur unterzogen werden, wie der Vorsitzende Stephan Kersch berichtete. Seit einem Dreivierteljahr beschäftigt sich ein Team aus Vereinsmitgliedern deshalb mit dieser Thematik. Noch sei man allerdings in den Vorplanungen, sodass der Vorstand noch nichts „Handfestes“ berichten könne.

Grundsätzlich gebe es zwei Möglichkeiten: Entweder wird der vorhandene Platz umfangreich renoviert oder es wird ein neuer Platz auf dem bestehenden Untergrund gebaut. „Es geht nicht darum, dieses Jahr einen Kunstrasenplatz zu bauen. Wir werden nichts auf Biegen und Brechen machen“, erläuterte Kersch und wies darauf hin, dass alles nur über eine vernünftige Finanzierung möglich sei. Weil ein gemeinnütziger Verein seine erwirtschafteten Mittel allerdings zeitnah verwenden müsse, sei es für ein langfristiges Projekt nötig, eine sogenannte „zweckgebundene Rücklage“ zu bilden, wie der kommissarische Kassierer Baldur Reichel sen. erklärte. Der Vorstand schlug vor, die Überschüsse aus den vergangenen drei Jahren als solche Rücklage auszuweisen, was von der Versammlung einstimmig beschlossen wurde.

Stephan Kersch blickte in seinem Jahresbericht vor allem auf „schöne Momente“ in sportlicher Hinsicht zurück. Hier sei in erster Linie natürlich der „historische Aufstieg“ der ersten Mannschaft in die Fußball-A-Kreisliga zu nennen, aber auch der Aufstieg der Tennis-Herren, zahlreiche Erfolge des Leichtathleten Lukas Klemenz auf überregionaler Ebene sowie die Nominierung von Schiedsrichter Nikolai Mester zum „Sportler des Jahres“ bei der HSK-Sportgala hob der Vorsitzende hervor. Auch die Veranstaltungen aus dem vergangenen Jahr ließ Kersch Revue passieren. Er bedankte sich schließlich bei seinem gesamten Vorstandsteam für die harmonische Zusammenarbeit und wünschte sich für zukünftige Veranstaltungen „mehr Unterstützung aus den Abteilungen“.

Baldur Reichel sen., der kommissarisch die Aufgaben des Kassierers übernimmt, trug in seinem Kassenbericht ein positives Jahresergebnis vor. Die beste Nachricht: Der TuS wird in diesem Jahr ein Darlehen vom Landessportbund ablösen, sodass der Verein zum Ende des Jahres komplett schuldenfrei sein wird. Kassenprüfer Jürgen Großert bescheinigte Reichel eine sehr gute Kassenführung und bat die Versammlung, dem Kassierer sowie dem gesamten Vorstand Entlastung zu erteilen. Dies erfolgte einstimmig. Zum neuen Kassenprüfer wurde Dr. Wilhelm Stewen gewählt.

Im Anschluss ehrte Stephan Kersch drei Mitglieder für ihre langjährige Treue. Frank Wistuba und Dennis Stratmann wurden für 25-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet, Ehrenmitglied Siegfried Schulz blickt mittlerweile auf stolze 70-jährige Zugehörigkeit zum Rumbecker Sportverein zurück. Die Ehrungen für Ute Siedhoff (25 Jahre) und Siegbert Teschner (60 Jahre), die nicht an der Versammlung teilnehmen konnten, werden nachgeholt.

Schließlich standen noch Vorstandswahlen auf der Agenda: Geschäftsführer Baldur Reichel jun., der zweite Vorsitzende Christian Schrottka sowie der Leichtathletik-Abteilungsleiter Dietmar Schmidt wurden einstimmig wiedergewählt. Für den Posten des Kassierers wurde erneut kein Mitglied gefunden, sodass Baldur Reichel sen. sich bereit erklärte, die Aufgaben weiterhin kommissarisch zu übernehmen. Reichel wurde zudem einstimmig zum neuen Sozialwart gewählt, nachdem Karl-Günther Schuchart nicht mehr kandidierte.

Denis Korac bleibt Trainer der zweiten Mannschaft

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Denis Korac wird die zweite Mannschaft des TuS Rumbeck auch in der kommenden Spielzeit trainieren.

Die zweite Mannschaft des TuS Rumbeck wird auch in der kommenden Saison von Denis Korac trainiert. Der Coach der „Amateure“ einigte sich mit den Vereinsverantwortlichen auf eine Fortsetzung der Zusammenarbeit.

Der 34-Jährige hatte die Reserve des TuS zu Beginn der laufenden Saison 2017/18 übernommen. Für den langjährigen Betreuer der ersten Mannschaft des TuS Oeventrop war das die erste Station als Cheftrainer. „Die Arbeit mit den Jungs macht mir sehr viel Spaß, sodass ich gerne für ein weiteres Jahr zugesagt habe“, erklärt Korac. In der laufenden Saison belegt seine Mannschaft in der Arnsberger D-Kreisliga zur Saisonhalbzeit mit 13 Punkten den fünften Tabellenplatz.

Auch der Mannschaftsbetreuer hat für eine weitere Saison zugesagt. Patrick Korb, der die Mannschaft vor dem Amtsantritt von Denis Korac trainierte, steht dem Reserve-Coach weiterhin zur Seite.

Versammlung und Spielersitzung der Tennisabteilung

Die Tennisabteilung des TuS Rumbeck lädt für kommenden Freitag, 16. Februar, um 19.30 Uhr zur ordentlichen Jahreshauptversammlung ins Tennisheim ein. Nach den offiziellen Regularien wie Etatplan, Spielbetrieb und Neuwahlen findet unmittelbar im Anschluss an die Versammlung die Spielersitzung aller Mannschaften statt. Hier geht es neben der namentlichen Aufstellung um die Festlegung der Spieltermine für die kommende Saison. Die Verantwortlichen bitten um rege Beteiligung.